Die Wahl des richtigen iPads gleicht einer kleinen Wissenschaft: Standard, Air oder Pro – und dann noch die Generation und Größe. Dabei geht es nicht um die Marketing-Versprechen, sondern um Alltagsnutzen, Akkulaufzeit und das Preis-Leistungs-Verhältnis. Dieser Ratgeber zeigt Ihnen, welche Unterschiede wirklich zählen und für wen sich das iPad Pro 2025 lohnt – ohne Hype, mit harten Fakten.

Aktuelle Generation: iPad Pro mit M5-Chip (2025) ·
Bildschirmgrößen: 11 Zoll und 13 Zoll ·
Preis ab (11 Zoll): 1.129 € (Stand 2025) ·
iPadOS-Update-Zeitraum: 5 bis 8 Jahre ·
Gewicht (11 Zoll, Wi-Fi): ca. 466 g

Kurzüberblick

1Bestätigte Fakten
2Was unklar ist
  • Wann das nächste iPad Pro erscheint, ist nicht offiziell bestätigt
3Zeitleisten-Signal
4Wie es weitergeht
  • iPad Pro 2025 mit M5-Chip: höchste Leistung, aber hoher Preis – für Profis und Enthusiasten

Sechs Modellgenerationen, zwei Bildschirmgrößen und eine Preisspanne von etwa 1.100 bis über 2.000 Euro – das iPad Pro bietet eine enorme Bandbreite. Der M5-Chip liefert die höchste Rechenleistung in einem iPad, während ältere Generationen wie das iPad Pro M2 (2022) gebraucht für rund 800 Euro eine solide Alternative sind.

Merkmal Wert
Prozessor (aktuelles Modell) M5-Chip
Display (aktuelles Modell) Liquid Retina XDR (Mini-LED bei 13 Zoll)
Bildwiederholrate 120 Hz (ProMotion)
Gewicht (11 Zoll, Wi‑Fi) ca. 466 g
Garantie 1 Jahr (Apple)
iPadOS-Updates 5 bis 8 Jahre

Welches iPad Pro lohnt sich?

iPad Pro Generationen im Überblick

  • iPad Pro M5 (2025): neuester Chip, 11 oder 13 Zoll, ab 1.129 € (Apple (offizielle Produktseite))
  • iPad Pro M4 (2024): Vorgänger mit OLED-Display, gebraucht ab etwa 900 €
  • iPad Pro M2 (2022): immer noch leistungsstark, gebraucht ab rund 800 €
  • iPad Pro M1 (2021): erste Generation mit M-Chip, günstiger, aber ohne ProMotion

Die entscheidende Frage: Brauchen Sie die volle Rechenkraft des M5, oder reicht die M2-Leistung? Wer Videos schneidet, 3D-Modelle rendert oder mehrere Apps parallel nutzt, profitiert vom M5. Für Surfen, Notizen und Streaming reicht auch das M2-Modell. Der Trade-off: Der M5 ist etwa 30 % schneller bei speicherintensiven Aufgaben, kostet aber 300–400 € mehr. (MacRumors (Technologie-Blog))

Der Trade-off

Studenten und Büroanwender sparen mit einem iPad Pro M2 (gebraucht) mehrere hundert Euro – und bekommen 95 % der Alltagsleistung. Profis greifen zum M5, weil sie die Zeitersparnis bei Renderings und Exporten in Euro umrechnen können.

Für wen sich das aktuelle iPad Pro lohnt

Das iPad Pro M5 richtet sich an Kreative, die mit 4K-Video, Photoshop oder CAD-Software arbeiten. Apple bewirbt es mit „Apple Intelligence“ und Wi‑Fi 7 – beides Zukunftstechnologien, die heute noch wenig praktischen Mehrwert bieten. (Apple (offizielle Produktseite)) Wer das iPad Pro als Zweitgerät für Notizen und E-Mails nutzt, zahlt drauf. Für diese Zielgruppe ist das iPad Air M2 die klügere Wahl.

Fazit: Das iPad Pro M5 ist das leistungsstärkste Tablet auf dem Markt – aber für viele überdimensioniert. Studenten und Gelegenheitsnutzer: besser zum iPad Air greifen. Kreative und Profis: hier stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis.

Was ist der Unterschied zwischen einem iPad und iPad Pro?

Display-Technologie und Chipsatz

  • iPad (Standard): A14-Chip, Liquid Retina (kein ProMotion), ab 450 € (Apple (iPad-Seite))
  • iPad Air: M2-Chip, Liquid Retina (60 Hz), ab 700 €
  • iPad Pro: M5-Chip, Liquid Retina XDR (120 Hz ProMotion, Mini-LED oder OLED), ab 1.129 €

Der größte sichtbare Unterschied ist das Display: Das iPad Pro hat eine Bildwiederholrate von 120 Hz (ProMotion), die Scrollen und Zeichnen flüssiger macht. Der Standard-iPad und das iPad Air arbeiten mit 60 Hz – für die meisten Nutzer kaum ein Unterschied. (Apple (offizielle Produktseite))

Zubehör: Apple Pencil und Tastatur

Das iPad Pro unterstützt den Apple Pencil Pro und das Magic Keyboard mit Trackpad – beides optional und teuer (Pencil Pro: 149 €, Magic Keyboard: ab 399 €). Das iPad Air ist mit dem Apple Pencil (USB-C) und dem Magic Keyboard kompatibel, jedoch nicht mit dem Pencil Pro. (Apple (offizielle Produktseite)) Für Notizen reicht der günstigere Pencil (USB-C) völlig aus.

Preisspanne und Zielgruppe

Ein komplettes iPad Pro-Set (Tablet + Pencil + Tastatur) kostet über 1.600 € – das ist teurer als ein MacBook Air. Das Standard-iPad mit Tastatur und Pencil liegt bei rund 700 €. Die Zielgruppe des iPad Pro sind Profis, die mit dem Stift zeichnen oder 4K-Videos schneiden. Für alle anderen ist der Aufpreis meist nicht gerechtfertigt.

Fazit: Das iPad Pro unterscheidet sich von iPad und iPad Air vor allem durch den stärkeren Chip, das bessere Display und den höheren Preis. Gelegenheitsnutzer: Sparpotenzial bis zu 700 € durch ein iPad Air. Profis: das Pro rechtfertigt den Aufpreis durch Zeitersparnis und flexiblere Workflows.

Kann ein iPad Pro einen Laptop ersetzen?

iPad Pro mit Magic Keyboard vs. MacBook Air

Mit dem Magic Keyboard und einem externen Monitor wird das iPad Pro zu einem Laptop-ähnlichen Arbeitsgerät. Die Akkulaufzeit liegt bei etwa 10 Stunden – vergleichbar mit einem MacBook Air. (Apple Support (Akku-Daten)) Allerdings fehlen professionelle Desktop-Programme wie Adobe Premiere Pro, Final Cut Pro (auf dem iPad nur abgespeckt) oder spezialisierte Business-Software. (WIRED (Technologie-Magazin))

Einschränkungen bei Software und Multitasking

  • iPadOS bietet Split View und Stage Manager, aber kein echtes Fenster-Management wie macOS.
  • Externe Monitore werden nur gespiegelt, nicht erweitert (außer mit Stage Manager und begrenzten Apps).
  • Dateiverwaltung über die Files-App ist eingeschränkt im Vergleich zum Finder.

Das iPad Pro kann einen Laptop für viele Aufgaben ersetzen – aber nicht für alle. Wer regelmäßig mit spezieller Business-Software arbeitet, Videos professionell schneidet oder programmiert, bleibt besser beim MacBook.

Für wen der Ersatz sinnvoll ist

Studenten, die Notizen schreiben, PDFs markieren und Präsentationen erstellen, kommen mit dem iPad Pro bestens zurecht. Kreative, die mit Stift und Tablet arbeiten, profitieren vom Pencil Pro. Büroangestellte, die MS Office und Browser nutzen, können ebenfalls wechseln – sofern sie keine Makro-Skripte oder Access-Datenbanken brauchen.

Was das bedeutet

Das iPad Pro ist kein Laptop-Ersatz, sondern ein Arbeitsgerät mit ergänzenden Stärken. Für den Schreibtisch-Allrounder bleibt das MacBook Air die flexiblere und oft günstigere Wahl – das iPad Pro punktet dort, wo der Stift und die Mobilität zählen.

Das Fazit: Die Entscheidung für das iPad Pro als Laptop-Ersatz hängt stark vom individuellen Workflow ab – für reine Büroarbeit ist das MacBook Air die praktikablere Lösung.

Was ist besser, iPad Air oder Pro?

Leistung und Chip: M2 (Air) vs. M5 (Pro)

Das iPad Air hat den M2-Chip, der für die allermeisten Anwendungen mehr als ausreicht. Das iPad Pro M5 ist bei speicherintensiven Aufgaben bis zu 2x schneller – messbar, aber im Alltag nur beim Export großer Dateien spürbar. (MacRumors (Technologie-Blog))

Display: Liquid Retina vs. Liquid Retina XDR

Das iPad Air hat ein Liquid Retina Display mit 60 Hz, das iPad Pro ein Liquid Retina XDR mit 120 Hz (ProMotion) und deutlich mehr Helligkeit (1600 Nits Spitze vs. 500 Nits beim Air). Wer im Freien arbeitet oder HDR-Inhalte bearbeitet, merkt den Unterschied. Für normales Surfen und Lesen ist das Air-Display völlig in Ordnung.

Preis-Leistungs-Verhältnis für verschiedene Nutzer

Hier die direkte Gegenüberstellung:

Merkmal iPad Air (M2) iPad Pro (M5) iPad (10. Gen.)
Chip M2 M5 A14
Display-Typ Liquid Retina (60 Hz) Liquid Retina XDR (120 Hz ProMotion) Liquid Retina (60 Hz)
Bildschirmgröße 11 / 13 Zoll 11 / 13 Zoll 10,9 Zoll
Gewicht (11 Zoll) ca. 462 g ca. 466 g ca. 477 g
Apple Pencil USB-C / 1. Gen. Pro / USB-C 1. Gen. (USB-C Adapter)
Preis ab (neu) ca. 700 € ca. 1.129 € ca. 450 €
Beste für Studenten, Alltag, leichte Kreativarbeit Profis, Video, Design, CAD Surfen, Streaming, Basis-Notizen

Fazit: Das iPad Air M2 ist für die meisten Anwender die klügere Wahl – es kostet 400 € weniger und bietet 90 % der Alltagsleistung. Das iPad Pro M5 lohnt sich nur, wenn Sie das bessere Display, den schnelleren Chip oder den Apple Pencil Pro wirklich brauchen.

Wie viele Jahre hält ein iPad Pro?

iPadOS-Updates: 5 bis 8 Jahre Support

Apple versorgt das iPad Pro in der Regel 5 bis 8 Jahre mit iPadOS-Updates. Das iPad Pro 2015 (A9X) erhielt Updates bis 2022 – sieben Jahre. Das aktuelle iPad Pro M5 wird voraussichtlich mindestens bis 2031 Updates erhalten. (Apple Support (Akku-Daten))

Akakulaufzeit und Reparaturmöglichkeiten

Die Akkulaufzeit beträgt bei typischer Nutzung etwa 10 Stunden. (Apple Support (Akku-Daten)) Nach 3 Jahren sinkt die Kapazität auf rund 80–85 % – spürbar, aber für die meisten noch akzeptabel. Ein Akkutausch kostet bei Apple zwischen 100 und 200 €, je nach Modell. Der Akku des iPad Pro ist nicht vom Nutzer wechselbar – ein Servicefall.

Anzeichen für ein langsames iPad Pro

  • Apps starten verzögert, Multitasking ruckelt
  • Letzte iPadOS-Version wird nicht mehr unterstützt
  • Akku entlädt sich deutlich schneller als am ersten Tag

Ein iPad Pro hält im Schnitt 5–7 Jahre, bevor es spürbar langsamer wird oder keine neuen Funktionen mehr bekommt. Das ist länger als die meisten Android-Tablets, aber kürzer als ein MacBook (oft 8–10 Jahre).

Der Haken

Die Akkulaufzeit nach 3 Jahren sinkt messbar – und ein Akkutausch kostet 150 € plus Aufwand. Wer sein iPad Pro lange nutzen will, sollte den Batteriezustand nach 4 Jahren prüfen lassen, bevor die Leistung für den Alltag knapp wird.

Das bedeutet: Wer das iPad Pro über die gesamte Lebensdauer nutzen möchte, muss mit Zusatzkosten für den Akkutausch rechnen – ein planbarer Posten bei langer Nutzung.

iPad Pro kaufen – worauf sollte man achten?

Neu- oder Gebrauchtkauf: Risiken und Vorteile

Ein neues iPad Pro ist teuer, bietet aber Garantie und neueste Technik. Gebraucht sparen Sie 200–400 €, riskieren aber versteckte Mängel (Akku, Display). Seriöse Händler wie Apple Refurbished (offizieller Apple-Wiederaufbereitungsdienst) bieten geprüfte Geräte mit Garantie. Privatverkäufe oft günstiger, aber ohne Rückgaberecht.

Speichergröße und Konnektivität (Wi‑Fi vs. 5G)

Das aktuelle iPad Pro M5 startet mit 256 GB Basisspeicher – ausreichend für die meisten. Wer viele 4K-Videos speichert, sollte 512 GB oder 1 TB wählen. 5G kostet einen Aufpreis von 150–200 € und lohnt sich nur, wenn Sie regelmäßig unterwegs Daten benötigen. Wi‑Fi 7 ist zukunftssicher, aber derzeit kaum genutzt. Wenn Sie sich für ein neues Smartphone interessieren, finden Sie hier einen Ratgeber zum Galaxy S25 kaufen. Galaxy S25 kaufen Ratgeber

Zubehör: Apple Pencil und Magic Keyboard

Ein iPad Pro ist erst mit dem passenden Zubehör richtig produktiv. Der Apple Pencil Pro (149 €) und das Magic Keyboard (ab 399 €) treiben den Gesamtpreis schnell über 1.600 €. Alternative: Logitech Combo Touch (ca. 200 €) und Apple Pencil (USB-C, 79 €).

Fazit: Für die meisten Käufer ist ein iPad Air M2 mit 256 GB und Wi‑Fi die sinnvollste Kombination. Nur wenn Sie den Apple Pencil Pro oder das Magic Keyboard wirklich brauchen und das bessere Display schätzen, greifen Sie zum iPad Pro – und kaufen Sie gebraucht, um den Preis zu drücken.

Entwicklung des iPad Pro: Eine Zeitleiste

  • 2015 – Erstes iPad Pro (12,9 Zoll) mit A9X-Chip und Smart Connector
  • 2018 – iPad Pro mit Face ID, USB-C und flachem Design
  • 2021 – iPad Pro mit M1-Chip, Thunderbolt und 5G
  • 2022 – iPad Pro mit M2-Chip, Apple Pencil Hover
  • 2024 – iPad Pro mit M4-Chip, OLED-Display und dünnerem Gehäuse
  • 2025 – Aktuelles iPad Pro mit M5-Chip, Wi‑Fi 7, Apple Intelligence

Die Entwicklung zeigt: Alle drei Jahre ein großer Sprung (M-Chip-Einführung, OLED), dazwischen iterative Verbesserungen. (Apple (offizielle Produktseite))

Bestätigte Fakten

  • iPad Pro M5 ist ab 2025 erhältlich (Apple (offizielle Produktseite))
  • iPad Pro erhält 5 bis 8 Jahre iPadOS-Updates (Apple Support (Akku-Daten))
  • Das iPad Pro hat einen M5-Chip und ProMotion-Display (Apple (offizielle Produktseite))

Was unklar ist

  • Wann das nächste iPad Pro erscheint, ist nicht offiziell bestätigt
  • Ob das iPad Pro einen Laptop vollständig ersetzen kann, hängt vom individuellen Nutzungsprofil ab
  • Die langfristige Akkuleistung variiert je nach Nutzung

„M5-Chip mit Apple Intelligence, ganztägige Akkulaufzeit, 11 oder 13 Zoll Display.“

WIRED (Technologie-Magazin)

„Die bis zu 2x schnellere Speichergeschwindigkeit des M5-Modells macht sich vor allem beim Export großer Dateien bemerkbar.“

MacRumors (Technologie-Blog)

„Die hohe Leistung und das Display überzeugen, der Preis ist jedoch happig.“

Computer Bild (deutsches Technologie-Portal)

Das iPad Pro M5 ist das leistungsstärkste Tablet auf dem Markt – und das teuerste. Die Entscheidung hängt nicht von der Technik ab, sondern vom eigenen Arbeitsalltag: Wer den Stift liebt, unterwegs kreativ arbeitet und das beste Display will, zahlt den Aufpreis. Für alle anderen ist das iPad Air M2 der klügere Deal – oder ein gebrauchtes iPad Pro M2. Für den deutschen Käufer, der 1.500 € sparen kann, ist die Empfehlung klar: iPad Air M2 nehmen und den Rest des Budgets in den Apple Pencil und eine gute Tastatur investieren – oder auf den nächsten Herbst warten, wenn die Preise weiter fallen.

Häufig gestellte Fragen

Hat das iPad Pro einen Kopfhöreranschluss?

Nein, seit 2018 haben iPad Pro-Modelle keinen 3,5-mm-Klinkenanschluss mehr. Bluetooth-Kopfhörer oder ein USB-C-Adapter sind notwendig.

Wie schwer ist das iPad Pro 13 Zoll?

Das 13-Zoll-iPad Pro (2025) wiegt je nach Konfiguration etwa 579 g (Wi-Fi) bzw. 585 g (5G). (Apple (offizielle Produktseite))

Kann ich das iPad Pro als Zeichentablett verwenden?

Ja, das iPad Pro mit Apple Pencil Pro ist ein hervorragendes Zeichentablett. ProCreate, Adobe Fresco und Affinity Designer laufen flüssig und nutzen die 120 Hz.

Welches Zubehör wird für das iPad Pro empfohlen?

Der Apple Pencil Pro (149 €) für kreative Arbeiten, das Magic Keyboard (ab 399 €) für den Laptop-Ersatz. Günstigere Alternativen sind der Logitech Combo Touch und der Apple Pencil (USB-C).

Ist das iPad Pro wasserdicht?

Nein, das iPad Pro hat keine IP-Zertifizierung. Es ist nicht wasserdicht – ein Spritzer Wasser kann bereits Schäden verursachen. Eine Hülle mit Schutz ist empfehlenswert.

Wie viel kostet der Akkutausch beim iPad Pro?

Apple berechnet für einen Akkutausch außerhalb der Garantie etwa 100–200 €, je nach Modell. Der Preis ist abhängig vom iPad Pro-Modell und kann sich ändern. (Apple Support (Akku-Daten))

Kann ein iPad Pro als Monitor für einen Mac verwendet werden?

Ja, mit der Sidecar-Funktion (ab iPadOS 13 und macOS Catalina) kann das iPad Pro als zweiter Bildschirm für einen Mac dienen – drahtlos oder per Kabel.